Ablauf einer Implantation: wie lange dauert die Behandlung und wie läuft sie ab? Die wichtigsten Fakten im Überblick

ablauf Implantation

Viele Patienten entscheiden sich dafür, bei einem fehlenden Zahn ein Zahnimplantat einsetzen zu lassen. Erfahrene Mediziner wie Prof. Dhom sind auf Implantate spezialisiert und dafür der ideale Ansprechpartner. Doch wie läuft eine solche Implantation eigentlich ab und wie lange dauert die gesamte Behandlung?

Grundsätzlich besteht der Ablauf einer Implantation aus drei Schritten:

  • Beratung und Planung
  • Zahnimplantat einsetzen
  • Einheilungsphase mit anschließendem Befestigen des Zahnersatzes

Implantation vorbereiten: Beratung und 3D-Verfahren

Zuerst untersucht und röntgt ein Zahnarzt die betroffene Stelle, um auf dieser Basis die nächsten Behandlungsschritte festzulegen. Besonders wichtig ist die Analyse des Kieferknochens. Der Zustand des Knochens entscheidet darüber, ob zuvor ein Knochenaufbau erforderlich ist. Ein solcher Knochenaufbau kann mit eigenem Knochenmaterial oder mit Fremdmaterial erfolgen: In beiden Fällen kann sich das Einsetzen des Zahnimplantats verzögern.

Moderne Zahnarztpraxen wie die Praxis Prof. Dhom setzen bei der konkreten Planung des Implantats auf ein modernes 3D-Verfahren. Der Vorteil ist, dass sich mit diesem Verfahren das Implantat präzise an die vorhandenen Bedingungen des Knochens anpassen lässt. Das beschleunigt die Einheilungszeit und reduziert die Gefahr von Komplikationen.

Zahnimplantat einsetzen: der zentrale Eingriff

Nach dem Planen und dem Anfertigen des Implantats steht das Einsetzen an. Im Regelfall handelt es sich um eine ambulante Operation, die unter örtlicher Betäubung stattfindet. Bei Bedarf ist auch ein Eingriff unter Vollnarkose möglich.

Der Zahnarzt öffnet bei dieser Operation das Zahnfleisch, bereitet die Knochenstelle auf das Implantat vor, setzt dieses ein und verschließt danach die Wunde. In den meisten Fällen entstehen bei diesem Eingriff nur kleine Schwellungen, dank Betäubung ist er schmerzfrei.

Dauer einer Implantation: Einheilungsphase entscheidend

Der Ablauf einer Implantation ohne gesonderten Knochenaufbau kann insgesamt bis zu sechs Monate dauern: Das liegt an der langen Einheilungsphase. Das Implantat muss sich mit dem bestehenden Kieferknochen verbinden, um eine ausreichende Belastbarkeit zu garantieren. Erst danach kann der Zahnarzt den Zahnersatz befestigen. Hierfür öffnet er erneut die Schleimhaut, setzt für vier Wochen ein Heilungskäppchen ein und schraubt im Anschluss den Zahnersatz auf das Implantat.

Die konkrete Dauer der Einheilungsphase hängt von verschiedenen Faktoren ab. Häufig beträgt sie im Oberkiefer vier bis sechs Monate, im Unterkiefer drei bis vier Monate.

Wichtig ist auch, dass Patienten die Einheilung positiv beeinflussen. Diese Tipps gibt es:

  • In den ersten Tagen nur weiche Kost essen.
  • Die betroffene Stelle in den ersten zehn Tagen nicht mit der Zahnbürste berühren.
  • Bestenfalls auf Tabak verzichten.

Was zeichnet eine Sofortimplantation oder eine Sofortbelastung aus?

Eine beliebte Alternative zu konventionellen Implantaten ist das Sofortimplantat. Die Bezeichnung Sofortimplantat weist prägnant auf den wesentlichen Vorzug hin: Die Dauer des gesamten Verfahrens reduziert sich massiv. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die künstliche Zahnwurzel auch unmittelbar mit dem künftigen Zahnersatz belastbar, in anderen Fällen setzen Zahnmediziner direkt nach der OP einen provisorischen Zahnersatz ein oder die Einheilungsphase dauert nur wenige Wochen. Konkretes teilt ein Zahnarzt nach einer gründlichen Untersuchung mit.

Diese Sofortimplantate kommen infrage, wenn die Zahnentfernung und das Einsetzen des Implantats kurz aufeinanderfolgen. Dann kann sich der Kieferknochen nicht zurückbilden, die Voraussetzungen für ein Zahnimplantat erweisen sich als ideal.

Prof. Dhom: Implantate von einem Spezialisten

Wer sich ein Zahnimplantat einsetzen lassen will, wendet sich am besten an einen erfahrenen Experten. Prof. Dhom ist für Implantate ein ausgewiesener Fachmann, der über viele Jahrzehnte Erfahrung verfügt. Patienten profitieren in seiner Praxis zudem von einer Spezialisierung auf Implantologie, Endodontie sowie Oralchirurgie, modernen Geräten und einem freundlichen Service.

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